Preisverleihung im Handwerk mit Urkundenübergabe auf Bühne

Rosenheim im Zeichen der Ausbildung – Erfolgreiche Ausbildungsmesse in der Gaborhall

„Fit für Deine Zukunft“: Über 70 Unternehmen präsentierten sich in Rosenheim

Rosenheim – Die Gaborhalle stand erneut ganz im Zeichen der beruflichen Zukunft: Unter dem Motto „Fit für Deine Zukunft“ fand dort am vergangenen Wochenende zum zweiten Mal die große Ausbildungsmesse statt. Über 70 regionale Unternehmen, insbesondere aus dem Handwerk, präsentierten ihre Ausbildungsplätze und Berufsbilder – und stießen dabei auf großen Besucherandrang.

Erfreulich: Das Interesse ging in diesem Jahr deutlich von den Schülerinnen und Schülern selbst aus. Mit über 900 Gästen verzeichnete die Veranstaltung einen Besucherzuwachs von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sie zeigten sich neugierig, stellten gezielte Fragen und nutzten die vielen interaktiven Angebote, um Berufe hautnah zu erleben.

Ein besonderes Highlight waren die zahlreichen Innungsstände, die eindrucksvoll demonstrierten, wie vielfältig, modern und zukunftssicher Handwerksberufe heute sind. Die Kreishandwerkerschaft Rosenheim war mit einer breiten Palette an Berufen vertreten – vom Elektroniker bis zur Friseurin, vom Maler bis zum Anlagenmechaniker. An vielen Ständen konnten die Jugendlichen selbst Hand anlegen, sich in typischen Tätigkeiten ausprobieren und ins Gespräch mit Ausbildern und Auszubildenden kommen.

Von 9:00 bis 15:30 Uhr bot die Messe eine praxisnahe Orientierung für die Berufswahl. Die Innungen setzten dabei gezielt auf persönliche Begegnung, authentische Einblicke und handwerkliches Erleben. Viele Besucher zeigten sich überrascht von der Vielfalt und den modernen Entwicklungsmöglichkeiten in den vorgestellten Handwerksberufen.

„Auf Bewerber zu warten, reicht heute nicht mehr – die Unternehmen und besonders das Handwerk müssen aktiv auf junge Menschen zugehen. Ausbildungsmessen wie diese leisten dabei einen wertvollen Beitrag“, betonte Daniel Bucheli von der veranstaltenden FutureFit Sportconsulting GmbH. Organisiert wurde die Messe in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Rosenheim, dem Arbeitskreis SchuleWirtschaft Rosenheim sowie der Kreishandwerkerschaft Rosenheim.

Auch Landrat Otto Lederer war vor Ort und unterstrich den Stellenwert solcher Veranstaltungen: „Natürlich läuft heute vieles über Social Media. Aber die persönliche Begegnung ist entscheidend – gerade wenn es um so lebensnahe Entscheidungen wie die Berufswahl geht.“

Für die Zukunft wünscht sich Daniel Bucheli eine noch stärkere Bündelung der Kräfte: Beide Rosenheimer Ausbildungsmessen – in der Gaborhalle und in der Auerbräu-Festhalle – könnten künftig zu einem gemeinsamen „Tag der Ausbildung“ zusammenwachsen. „Dann könnten wir auch im Außenbereich zwischen den Hallen ein spannendes Erlebnis rund um das Berufsleben schaffen“, so Bucheli.

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Messehalle mit Informationsständen zum Thema Handwerk und Ausbildung

Neujahrsempfang 2025

Am Neujahrsempfang 2025 der Kreishandwerkerschaft Dachau versammelten sich Vertreter des Handwerks, Politik und Wirtschaft, um gemeinsam das neue Jahr einzuläuten. Im Fokus standen dabei die Herausforderungen und Chancen des Handwerks in der Region.

Prominent vertreten waren (v.l.n.r.): Franz Xaver Peteranderl, Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Ulrich Dachs, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Dachau, sowie Rudolf Schiller, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rosenheim.

Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch zu aktuellen Themen wie Digitalisierung, Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit im Handwerk. Mit inspirierenden Reden und intensiven Gesprächen wurde ein starker Start ins Jahr 2025 gesetzt.

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Vertreter vor Informationsstand der Kreishandwerkerschaft Dachau

Dr. Markus Söder an der Werkbank in der Berufsschule Bad Aibling

Im Rahmen des Tages des Handwerks und der Ausbildungsmesse JobStart war der Bayerische Ministerpräsident an der Staatlichen Berufsschule Bad Aibling zu Gast.

Am Dienstag, 19.11. besuchte Dr. Markus Söder die Berufsschule im Landkreis Rosenheim und konnte sich bei einem Rundgang von der modernen Ausbildung im Handwerk ein Bild vor Ort machen. Dabei legte er auch mal selbst Hand mit an.

 

Rudi Schiller hat rund um sein ehrenamtliches Engagement als Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rosenheim mitgewirkt und gemeinsam mit Schirmherrn sowie Landrat Otto Lederer und Herrn Schulleiter Jürgen Ersing zum Gelingen der Auftaktveranstaltung zum Tag des Handwerks und der JobStart beigetragen.

 

 Bilder: SamPl@y

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Freisprechungsfeier mit Auszubildenden und Übergabe einer Urkunde

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zeichnete die zehn besten Metzgereien und die Berufsschule Rosenheim im Freistaat aus.

Lob von höchster Stelle:

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zeichnete die zehn besten Metzgereien und die Berufsschule Rosenheim im Freistaat aus.

Bei einem Festakt im historischen Hubertussaal im Münchner Schloss Nymphenburg hob Staatsministerin Michaela Kaniber die positive Bedeutung des regionalen Metzgerhandwerks in Bayern hervor. „Der Preis ist eine verdiente Anerkennung für Ihre langjährige, handwerkliche Spitzenleistung. Sie haben eindrucksvoll bewiesen, dass Sie zu den allerbesten Ihres Fachs gehören. Nur durch fachmännisches Know-how, handwerkliches Können und Präzision ist es möglich, ein solch hohes Qualitätsniveau zu erreichen und zu halten. Darauf können Sie stolz sein! Und wir sind es mit Ihnen“, so Ministerin Kaniber zu den Preisträgern.

Neu in diesem Jahr war die Verleihung eines Nachwuchspreises für herausragende Ergebnisse beim Metzger Cup unter den vier teilnehmenden Berufsschulen. „Die Nachwuchsförderung ist ein zentraler Baustein, um die Zukunft des Metzgerhandwerks in Bayern in der Fläche nachhaltig zu sichern. Das Image von Berufsausbildung bei jungen Menschen zu stärken, sie für handwerkliche, qualitätsorientierte und innovative Arbeit zu motivieren, spielen dabei eine wichtige Rolle“, so die Ministerin.

Bewertet wurden in einer Sonderkategorie die beim Metzger Cup eingesendeten Produkte der Berufsschulen. Der Preis ging in diesem Jahr an die Klasse 11/12 im Fachbereich Ernährung und Hauswirtschaft der Staatlichen Berufsschule Rosenheim. Die Ministerin überreichte der Klasse die Auszeichnung in Form einer Urkunde.

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Neuwahlen Kreishandwerkerschaft Rosenheim

Rosenheim 14. Mai 2024

 

Anlässlich der Vorstandssitzung der Kreishandwerkerschaft Rosenheim wurden wichtige Entscheidungen getroffen, die die zukünftige Ausrichtung und Führung der Organisation betreffen. Unter der Leitung der Handwerkskammer für München und Oberbayern, vertreten durch Hartmut Drexel, wurden wesentliche Schritte zur Weiterentwicklung der Handwerkerschaft festgelegt.

Zu den zentralen Punkten der Sitzung zählte die Verabschiedung des Haushalts sowie die Entlastung der Vorstandschaft und der Geschäftsführung. Nach intensiver Diskussion und Überprüfung wurde der Haushaltsplan einstimmig beschlossen, was eine solide Grundlage für kommende Projekte und Aktivitäten schafft.

Ein Höhepunkt der Versammlung war der Tagesordnungspunkt, der die Neuwahlen aller Ämter vorsah. Unter den geübten Augen der Handwerkskammer wurden die neuen Amtsinhaber gewählt. Mit einstimmigem Vertrauen wurde Rudi Schiller als Kreishandwerksmeister wiedergewählt, um seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen. Ihm zur Seite stehen weiterhin Christian Albersinger und Rainer Küblbeck als seine Stellvertreter.

Die weiteren Vorstandsmitglieder, die das diverse Handwerkssegmente repräsentieren, wurden ebenfalls benannt:

Ludwig Ziereis, SHK-Innung

Thomas Pichler, Zimmerer-Innung

Stefan Mashold, Friseur- und Kosmetik-Innung

Peter Moser, Schreiner-Innung

Martin Kaffl, Elektro-Innung

Die Zusammenkunft fand einen gelungenen Ausklang im idyllischen Garten der Burg Wasserburg, wo die Teilnehmer nicht nur den herrlichen Ausblick genossen, sondern auch die Möglichkeit nutzten, sich untereinander auszutauschen und neue Ideen zu diskutieren. Vor der schönen Kulisse der Burg Wasserburg wurden die beiden Herren Gerhard Hardrath und Ludwig Ziereis (ehemaliger Obermeister und Stellvertreter der SHK-Innung und Mitglied in der Vorstandschaft der Kreishandwerkerschaft Rosenheim) gebührend verabschiedet.

Die Kreishandwerkerschaft Rosenheim blickt optimistisch in die Zukunft und ist bestrebt, die Interessen des Handwerks auf lokaler Ebene bestmöglich zu vertreten und zu fördern.

 

Bild und Text: Kreishandwerkerschaft Rosenheim

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Handschlag zwischen Vertretern eines Handwerksbetriebs und der Kreishandwerkerschaft

Deutsche Meisterschaften im Handwerk 2023

Die Deutschen Meisterschaften im Handwerk lösen seit diesem Jahr den Praktischen Leistungswettbewerb ab.
Der Wettbewerb ist in Deutschland und Europa einzigartig: In über 130 Gewerken messen sich die besten Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung im Handwerk.
Das heißt: Mehr als 3.000 Jugendliche starten deutschlandweit in den Wettbewerb und kämpfen um den Bundestitel in ihrem Gewerk.

Der DMH seht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Ausrichter des Leistungswettbewerbs und des Wettbewerbs „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“ sind der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk. Dabei werden sie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt.

Gestartet wird auf der Innungs- oder Kammerebene: Die besten Prüflinge des Jahres messen sich in praktischen Aufgaben. Dabei gilt es, das ganze Können der Ausbildung abzurufen und das eigene Handwerk unter Zeitdruck zur Perfektion zu bringen. Schon auf der darauffolgenden Landesebene können sich die Siegerinnen und Sieger für ein Weiterbildungsstipendium bewerben, das sie in ihrer Bildungskarriere fördert, etwa bei der Meisterausbildung. Zusätzlich können sich die Landessiegerinnen und -sieger in den Bundeswettbewerben messen. Im Anschluss können die Gewinner bis zu den sogenannten World Skills gelangen.

Unter den aktuellen Kammersiegern für das Jahr 2023 aus der Region Rosenheim befindet sich Severin Ring aus Emmering, der im Betrieb Gerhard Hardrath GmbH, Götting seine Ausbildung als Anlagenmechaniker SHK absolvierte. Wir gratulieren zum ersten Platz beim Wettbewerb der Deutschen Meisterschaften im Handwerk auf Kammerebene und wünschen viel Erfolg bei den nächsten Wettbewerben.

Die Zweitplatzierung erreichte im Beruf Maurer Philipp Linordner von Georg Tremmel GmbH & Co. KG in Rosenheim.
Die Drittplatzierung erreichten in den Berufen: Zimmerer Martin Weyerer vom Betrieb Martin Weyerer Zimmerei Holzbau aus Rimsting, Elektroniker Simon Maier vom Betrieb ETM-Elektrotechnik Mayer aus Vogtareuth und Bäcker Josef Sebastian Messerer vom Betrieb Franz Winhart Bäckerei aus Bad Aibling.

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Ausbildung im Handwerk schafft Perspektiven

Ausbildung im Handwerk – eine hervorragende Investition in die eigene Zukunft und unseren Wirtschaftsstandort.

Das Handwerk bleibt ein starker Ausbilder. Seit Jahrzehnten ist die duale Ausbildung ein Erfolgsmodell. Angesichts unruhiger Zeiten für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt empfehlen Schirmherr Landrat Otto Lederer sowie Kreishandwerksmeister Rudi Schiller eine Ausbildung im Handwerk.

Eine Ausbildung ist die beste Investition sowohl in die eigene Zukunft der Jugendlichen als auch in ein starkes Handwerk in der Region.

Mit einer abgeschlossenen Lehre und anschließender Weiterbildung können sich Handwerkerinnen und Handwerker selbstständig machen oder einen der rund 8.000 Betriebe in der Region rund um München und Oberbayern übernehmen, die in den nächsten Jahren einen Nachfolger suchen.

Das regionale Handwerk steht für:

  • Moderne, Tradition und Beständigkeit
  • Familiäre Strukturen, Teamfähigkeit und regionalen Zusammenhalt
  • Zukunft gestalten, Innovationen und Fortschritt

Deine Ausbildung im Handwerk wartet auf Dich!

#handwerkrockt #teamhandwerk #ausbildungimhandwerk

Weitere Informationen zu möglichen Ausbildunsberufen gibt es hier >>
Hier findest Du die Lehrstellen der Innungsbetriebe in der Region Rosenheim >>
Hier geht es zur Lehrstellenbörse mit freien Lehrstellen in der Region >>

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Delegation der Kreishandwerkerschaft Rosenheim bei regionalem Termin in Tracht

Weißwurstfrühstück zum Erntedankfest

Eigentlich sollte das mittlerweile schon traditionelle Weißwurstfrühstück zum Erntedank-Festumzug bei Hubert Lohbergers schnittREICH in kleiner Runde stattfinden, um sich bei einer geselligen Weißwurst mit Breze und erfrischendem Bier auszutauschen und vor dem Erntedankumzug am Sonntag für den Festumzug zu stärken.

Geladen waren die Innungsobermeister und die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft mit einigen regionalen Politikern, die dem Handwerk zugetan sind.

Sehr zur Freude folgte dann auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder einer Einladung zum Weißwurstfrühstück anlässlich seines Besuchs beim Erntedank-Festumzug in Rosenheim.

In seiner Willkommensrede erklärte Lohberger den geschichtsträchtigen Hintergrund des Zinnkrugs der Meister aus dem Jahr 1863 und des Horns der Metzgerburschen aus dem Jahr 1901, die er aufbewahrt, um sie zu festlichen Anlässen hervorzuholen.

Die Gegenstände stammen noch aus der Zeit der Zünfte, als der Handwerkerzusammenschluss die Aufgabe der heutigen Krankenversicherung innehatte. Der Zinnkrug der Meister versinnbildlicht die Solidarität.

„Heute ist so ein Tag und ich nehme das zum Anlass, Sie verehrter Herr Ministerpräsident, als Schirmherr der Solidarität uns Handwerkern beizustehen“ forderte Lohberger den Ministerpräsidenten zu einem großen Schluck aus dem ehrwürdigen Gefäß auf.

Er führte weiter aus, dass die Solidarität zum bayerischem Metzger- und Ernährungshandwerk wesentlich ist. „Wir sind momentan noch 1200 Metzgerbetriebe mit 35.000 Beschäftigten in Bayern.

Die Schätzung beläuft sich auf mehr als 30% der Betriebe, die in den nächsten 10 Jahren keinen Nachfolger hat. Bevor Unternehmer hier noch mal viel Geld investieren, hören sie lieber früher auf“ so der Obermeister der Metzger-Innung.

Deshalb braucht es weiter die starke Unterstützung der Staatsregierung für das Handwerk und den Mittelstand, da es ohne Unterstützung von der bayerischen Regierung nächstes Jahr nicht mehr die hochwertigen Produkte und eine großartige regionale Auswahl an fränkischer Bratwurst oder bayerischer Weißwurst gibt, sondern nur noch deutsche Einheitsbulette vom Zentralproduzenten.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder dankte für die Einladung und sagte: „Das war ein super Start in den Tag. Bayern steht zu Handwerk und Mittelstand. Meister und Master sind gleich wichtig. Ich bin selbst Kind des Handwerks – mein Vater war Maurermeister.“

Bild oben von links: Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft Mirjana Berndanner, Stellvertretender Obermeister Metzger-Innung Andreas Kürmeier, Landrat Otto Lederer, 3. Bürgermeisterin Gabriele Leicht, OB Andreas März, Obermeister Bäcker-Innung Florian Steffl, Ministerpräsident Markus Söder, Obermeister Friseur-Innung Stefan Mashold, Obermeister Metzger-Innung Hubert Lohberger, Obermeister Schreiner-Innung Peter Moser, Stellvertretender OB Daniel Artmann, Kreishandwerksmeister Rudi Schiller, Stellvertretender Obermeister SHK-Innung Ludwig Ziereis, Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig

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Gruppenfoto von Funktionären und Mitgliedern vor Veranstaltungsgebäude

Bayerischer Wirtschaftsminister zu Besuch auf der Burg in Wasserburg

Zum Abschluss der Sanierungsarbeiten Dachwerk/ Fassade Burg 9 besuchte Hubert Aiwanger am 23.09.2021 die Burg in Wasserburg.

Am Donnerstag, den 23.09.2021 besuchte Herr Hubert Aiwanger, stellvertretender bayrischer Ministerpräsident und bayerischer Wirtschaftsminister, kurz vor Beginn des Abschlussfests noch die Burg in Wasserburg am Inn. Grund hierfür waren die abgeschlossenen Sanierungsarbeiten Dachwerk/ Fassade der Burgteile 9. Herr Aiwanger freute sich über die Möglichkeit das Wahrzeichen der Stadt Wasserburg besichtigen zu können und stimmte einer Begehung der Burgteile unter der Führung des Kreishandwerksmeister und techn. Leiters der Burg in Wasserburg Rudolf Schiller zu. Ebenfalls an der Besichtigung beteiligten sich neben des stellvertretenden Landrats Josef Huber und ersten Bürgermeisters der Stadt Michael Kölbl, auch Obermeister der einzelnen Innungen. Für einen schönen Abschluss des Tages sorgten die Betreiber des Altenheims Maria Stern, die Unternehmensgruppe Krohn-Leitmannstetter, welche die anwesenden Gäste bei bestem Wetter zu kühlen Getränken und diversen Köstlichkeiten an den alten Mauern einlud. Kreishandwerksmeister Schiller bedankte sich in diesem Zusammenhang für die Bewirtung sowie das große Verständnis der Mieter, die trotz langer Bauphase, die Nerven nicht verloren und sehr verständnisvoll, wie bspw. auf Parkplatzsperrungen zur Baustelleneinrichtung reagiert haben. In der kurzen Ansprache betonte Schiller, dass bei den Renovierungskosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro eine Punktlandung gelungen sei – „trotz mancher Preisschwankungen und einiger unvorhersehbarer Arbeiten“. Ein großer Dank sprach der Kreishandwerksmeister dem Landratsamt, der Stadt und der Sparkasse für die Unterstützung des Projekts aus.

Bildtext großes Foto: Rainer Küblbeck, Gerhard Schloots, Mary Fischer, Peter Aicher, Hubert Aiwanger, Martin Kaffl, Hamo Merdan, Christian Albersinger, Rudi Schiller, Fabian Leitmannstetter, Thomas Pichler und Franz Wörndl

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