FEINWERKMECHANIKER/IN, FACHRICHTUNG ZERSPANUNGSTECHNIK
Berufsprofil
- Anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk
- Duale Ausbildung ( Ausbildungsbetrieb und Berufsschule)
- Dauer: 3,5 Jahre
Was macht man in diesem Beruf?

Wo arbeitet man?
Feinwerkmechaniker/innen finden Beschäftigung in erster Linie bei Herstellern von feinmechanischen und optischen Erzeugnissen, im Maschinen- und Werkzeugbau und in Betrieben, die elektrische Mess- und Kontrollinstrumente produzieren. Sie arbeiten in erster Linie in Werkstätten, in Werk- und Fabrikhallen, in Messlabors oder auch an Computerarbeitsplätzen.
Anforderungen:
Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z. B. bei manuellen Dreh- und Fräsarbeiten, beim genauen Ausrichten von Werkstücken)
Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z. B. bei der Montage von Maschinen und Anlagen, beim Erkennen und Beheben von Maschinenstörungen)
Sorgfalt (z. B. für das fehlerfreie Anfertigen von Präzisionsgeräten)
Welcher Schulabschluss wird erwartet?
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.
In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit Mittlerem Bildungsabschluss ein.
Schulfächer:
- Werken/Technik (z. B. beim Montieren und Demontieren von Maschinen, Geräten, Vorrichtungen, Systemen und Anlagen)
- Physik (z. B. zum Verstehen und Bedienen technischer Mess- und Anzeigegeräte von Maschinen und Anlagen)
- Mathematik (z. B. für das Berechnen von Flächen, Volumina und Gewichten)
Was verdient man in der Ausbildung?
Aktuelle Ausbildungsvergütungen pro Monat:
- Ausbildungsjahr: € 740
- Ausbildungsjahr: € 790
- Ausbildungsjahr: € 930
- Ausbildungsjahr: € 990
Karriere/Auftstiegsmöglichkeiten:
- Meisterbrief
- Fortbildung zum/r Betriebswirt/in
- Studium Maschinenbau
Noch Fragen?
Weiteres erfährst Du bei der KREISHANDWERKERSCHAFT in Rosenheim,
Tel. 08031 /3059-0 oder info@handwerk-rosenheim.de